Jan
10
2010
»Fortschreitende Heiligung, dieser langsame Prozess, in dem wir Christus ähnlicher gemacht werden, bedeutet, einfach ausgedrückt: Wir wachsen darin, das in der Praxis zu sein (unsere Heiligung), was wir in Christus bereits geworden sind (unsere Rechtfertigung).«
- Elyse Fitzpatrick, Because He Loves Me, Crossway 2008, S.118
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Jan
9
2010
»Allein durch das Anschauen der Herrlichkeit Christi im Glauben werden wir in dieser Welt geistlich auferbaut und zubereitet, werden Leben und Kraft unseres Glaubens ständig zunehmen. Der so wachsende Glaube lässt wiederum unsere Liebe zu Christus wachsen.
Wenn wir also nach einem starken Glauben und einer tätigen Liebe trachten, die uns Ruhe, Frieden und Befriedigung geben, dann werden wir sie durch eifriges Betrachten der Herrlichkeit Christi im Glauben finden.
Dies soll mein Streben im Leben und im Sterben sein: Alle meine Gedanken und Wünsche will ich auf Christi Herrlichkeit richten, und je mehr ich von ihr sehe, umso mehr werden die gemalten Bilder dieser Welt vor meinen Augen verblassen, ja, ich werde dieser Welt mehr und mehr gekreuzigt sein. Sie aber wird mir tot und absoßend erscheinen; mir wird es unmöglich sein, mich je wieder an ihr zu freuen.«
- John Owen, Die Herrlichkeit Christi, 3L Verlag 2001, S. 17
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Jan
8
2010
»Wenn ich aus meiner Erfahrung sprechen darf: Ich finde, dass es bei weitem der schwierigste Teil meiner Berufung ist, mein Auge schlicht und einfach auf Christus als meinen Frieden und mein Leben zu behalten.«
- John Newton, Works, vol. VI (Banner of Truth Nachdruck), S. 45
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Jan
7
2010
»Die grosse Schwäche moralistischer Vorbildpredigten ist ihre Tendenz, alttestamentliche Vorbilder nur deshalb anzuführen, um ethische Verpflichtungen auf die Hörer zu legen, ohne zu zeigen, wie Christus Bündnistreue bewies, wo die negativen Vorbilder versagten, und wie Christi vollkommene Gerechtigkeit sogar noch den besten Gehorsam derer übertrifft, die das Alte Testament als positive Vorbilder anführt.«
- Dennis E. Johnson, Him We Proclaim, P&R Publishing Company 2007, S.234
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Jan
6
2010
Als begeisteter »Apple«-Nutzer frage ich mich häufig, wo die Grenze zwischen Begeisterung und Götzendienst für ein technisches Produkt liegt.

(Quelle: clabclub.de)
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Jan
6
2010
»Jesu Lehre zog immer wieder nichtreligiöse Menschen an, während sie die religiösen Menschen zu seiner Zeit, die der Bibel glaubten, vor den Kopf stieß. Heute jedoch haben unsere Kirchen und Gemeinden zu großen Teilen nicht mehr diesen Effekt.
Die Sorte von Außenseitern, die Jesus anzog, werden von heutigen Kirchen und Gemeinden nicht angezogen, nicht einmal von den ausgefallensten. Wir tendieren dazu, konservative, zugeknöpfte und moralistische Leute anzuziehen. Unzüchtige, emanzipierte oder zerbrochene und randständige Menschen meiden die Kirche.
Das kann nur eins bedeuten: Wenn die Predigten unserer Pastoren und die Praxis unserer Pfarrer nicht denselben Effekt auf Leute haben, den Jesus hatte, dann verkündigen wir nicht dieselbe Botschaft wie Jesus.«
- Tim Keller, The Prodigal God, S. 15-16
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Jan
5
2010
»Mission ist unser Glaubenstest, ob das Evangelium wirklich wahr ist.«
- Lesslie Newbigin, The Gospel in a Pluralist Society, Grand Rapids: Eerdmans, 1989, S. 127
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Jan
4
2010
»Sieh auf Christus und glaube an ihn, so wirst du unmittelbar Gewissheit von deiner Erwählung bekommen, denn so gewiss als du glaubst, so gewiss bist du erwählt.«
- Charles H. Spurgeon, Das Evangelium nach Jesaja, S.89
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Jan
3
2010
»Anfechtungen sind oft die dunkle Unterlage, auf der Gott die Edelsteine seiner Gnadengaben zum Schmuck ausbreitet, damit sie um so glänzender strahlen.«
- Charles Haddon Spurgeon
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Jan
2
2010
Siehe, so musst du Christi Bild in dich prägen
und sehen, wie in ihm Gott seine Barmherzigkeit
dir vorhält und anbietet, ohne dass irgend welche
Verdienste deinerseits vorausgegangen wären;
und aus diesem Bild seiner Gnade musst du den Glauben
und die Zuversicht schöpfen, dass alle deine Sünden
vergeben sind.
Darum fängt der Glaube nicht an den Werken an;
sie erzeugen ihn auch nicht;
sondern er muss aus dem Blut, den Wunden
und dem Sterben Christi quellen und fließen.
- Martin Luther, Sermon von den guten Werken, Hänssler-Verlag 1996, S.131
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