Jan
14
2010
»Christliche Demut bedeutet nicht, weniger von sich zu denken; sondern weniger an sich zu denken, (wie es C.S. Lewis so eindrücklich gesagt hat). Sie bedeutet, dass ich nicht ständig über mich selbst nachdenke und daran, was ich tue und wie andere mit mir umgehen. Sie ist eine gesegnete Selbstvergessenheit.«
- Tim Keller, Christianity Today
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Jan
13
2010
«Wir können dauerhaft nur da verändert werden, wo wir das Evangelium immer tiefer in unser Verständnis und in unsere Herzen hineinnehmen. Das Evangelium muss sozusagen unsere tägliche Nahrung sein, das wir verdauen und das ein Teil von uns wird. Auf diese Weise wachsen wir.»
- Tim Keller, The Prodigal God (New York, NY: Dutton, 2008), S.115
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Jan
12
2010
«Das Evangelium ist daher nicht nur das ABC des christlichen Lebens, sondern das A bis Z des christlichen Lebens.
Unsere Probleme entstehen zum großen Teil deshalb, weil wir nicht ständig zum Evangelium zurückkehren, um es in unseren Alltag einzubeziehen und es auszuleben.
Darum hat Martin Luther geschrieben: Die Wahrheit des Evangeliums ist der grundlegende Artikel aller christlichen Lehre. [...] Vor allem ist es nötig, dass wir diesen Artikel gut kennen, anderen lehren und ihn ständig in ihre Köpfe einhämmern.»
- Tim Keller, The Prodigal God (New York, NY: Dutton, 2008), S. 119
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Jan
6
2010
»Jesu Lehre zog immer wieder nichtreligiöse Menschen an, während sie die religiösen Menschen zu seiner Zeit, die der Bibel glaubten, vor den Kopf stieß. Heute jedoch haben unsere Kirchen und Gemeinden zu großen Teilen nicht mehr diesen Effekt.
Die Sorte von Außenseitern, die Jesus anzog, werden von heutigen Kirchen und Gemeinden nicht angezogen, nicht einmal von den ausgefallensten. Wir tendieren dazu, konservative, zugeknöpfte und moralistische Leute anzuziehen. Unzüchtige, emanzipierte oder zerbrochene und randständige Menschen meiden die Kirche.
Das kann nur eins bedeuten: Wenn die Predigten unserer Pastoren und die Praxis unserer Pfarrer nicht denselben Effekt auf Leute haben, den Jesus hatte, dann verkündigen wir nicht dieselbe Botschaft wie Jesus.«
- Tim Keller, The Prodigal God, S. 15-16
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Dez
23
2009
«Das Evangelium ist daher nicht nur das ABC des christlichen Lebens, sondern das A bis Z des christlichen Lebens.
Unsere Probleme entstehen zum großen Teil deshalb, weil wir nicht ständig zum Evangelium zurückkehren, um es in unseren Alltag einzubeziehen und es auszuleben.
Darum hat Martin Luther geschrieben: Die Wahrheit des Evangeliums ist der grundlegende Artikel aller christlichen Lehre. [...] Vor allem ist es nötig, dass wir diesen Artikel gut kennen, anderen lehren und ihn ständig in ihre Köpfe einhämmern.»
- Tim Keller, The Prodigal God (New York, NY: Dutton, 2008), S. 119
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Dez
22
2009
«Wir können dauerhaft nur da verändert werden,
wo wir das Evangelium immer tiefer in unser Verständnis und in unsere Herzen hineinnehmen. Das Evangelium muss sozusagen unsere tägliche Nahrung sein, das wir verdauen und das ein Teil von uns wird. Auf diese Weise wachsen wir.»
- Tim Keller, The Prodigal God (New York, NY: Dutton, 2008), S.115
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Dez
21
2009
«Damit wir überleben und wachsen, muss jeder regelmässig essen und trinken. So müssen wir auch mit dem Evangelium von der Gnade Gottes umgehen. Wir müssen es uns ganz persönlich aneignen und es mehr und mehr zum Zentrum von allem machen, was wir sehen, denken und fühlen. Auf diese Weise wachsen wir geistlich in Weisheit, Liebe, Freude und Frieden.»
- Tim Keller, The Prodigal God (New York, NY: Dutton, 2008), S.114
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Dez
19
2009
«… umso mehr wir unsere eigenen Schwächen und Sünden sehen, desto kostbarer, mitreißender und erstaunlicher erscheint uns Gottes Gnade.
Andererseits können wir unser Leugnen und jede Art, uns selbst zu verteidigen, hinter uns lassen und zu der wahren Tiefe und dem wahren Charakter unserer Sünde stehen, umso mehr wir uns der Gnade Gottes und unserer Annahme in Christus bewusst sind.
Dies schafft auch eine radikale neue Dynamik für Disziplin und Gehorsam.
Zuerst einmal macht die Gewissheit unserer Annahme in Christus es uns einfacher, zuzugeben, dass wir schwach sind, weil wir wissen, dass wir nicht verworfen werden, wenn wir die wahren Tiefen unserer Sünde bekennen.
Dann lässt es auch das Gesetz Gottes zu einer schönen Sache werden statt zu einer Last.
Wir können es benutzen, um den zu genießen und nachzuahmen, der uns gerettet hat, statt dadurch seine Aufmerksamkeit zu erlangen oder uns seine Gunst zu verschaffen.
Nun laufen wir in dem Rennen “für die vor uns liegende Freude” statt “wegen der Furcht, die uns verfolgt”.»
- Tim Keller, Paul’s Letter to the Galatians, Redeemer Presbyterian Church 2003, S. 2
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